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Vinylboden 5 mm stark
privat und gewerblich im Einsatz

Vinylböden sind heute in einer unglaublichen Vielfalt an Farben und Dekoren erhältlich. Ob Holz- oder Steindekore, alle Farben und Muster stehen authentisch zu ihren natürlichen Vorlagen als jemals zuvor. Oft ist ein Unterschied nicht einmal auf den zweiten Blick zu erkennen. Vinylböden mit der niedrigen Aufbauhöhe von 5 mm eignet sich sowohl für den privaten als auch für den gewerblichen Bereich. Dabei macht erst die Nutzungsklasse deutlich, ob der Boden für geringe (31), mittlere (32) oder starke (33) gewerbliche Nutzung geeignet ist.

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Welche Vorteile bieten Vinylböden?

Ein Vinylboden ist fußwarm und fühlt sich angenehm beim Gehen an. Dabei ist das Material Vinyl äußerst strapazierfähig, sodass es zum Beispiel auch für das Verlegen in einer Küche bestens geeignet ist. Für diesen Bereich kommt als großer Vorteil hinzu, dass Vinylböden in der Variante Vollvinyl wasserfest sind und nicht aufquellen. Eine umgeworfene Tasse oder verschüttetes Essen kann einem Vinylboden nichts anhaben. Er ist leicht zu pflegen und lässt sich mühelos reinigen. Auch Nachbarn freuen sich über diese Böden, denn sie sind geräuscharm und dämmen Gehgeräusche hervorragend. Auch das Verlegen eines solchen Bodens ist denkbar einfach. Entscheiden Sie sich für Klick- Vinyl, ist es ohne große Mühe innerhalb kurzer Zeit verlegt.

Sorglos wohnen mit Vinylboden 5 mm stark

Vor allem Vinylboden 5 mm stark bereitet vom Verlegen bis zum Wohnen keinerlei Sorgen. Erkundigen Sie sich einfach nach Vinylboden 5 mm oder Vinylboden 5 mm Klick. Diese Böden sind schnell verlegt und weisen eine sehr gute Dämmung auf. Hinzu kommt, dass ihre Abschlussprofile jede noch so große Kochaktion in der Küche zu einem sorglosen Spaß machen können. Denn hier muss sich niemand Gedanken darüber machen, dass einmal Flüssigkeiten durchsickern können oder Nachbarn das viele Hin- und Herlaufen stören könnte. Ist dieser Vinylboden erst einmal verlegt, was oftmals nicht einmal lange dauert, sorgt er für eine angenehme und stressfreie Atmosphäre.

Die wirklich große Auswahl an Farben, Mustern und Dekoren bis hin zu kunstvollen Designs machen es möglich, auch sehr hohen Ansprüchen an die Raumgestaltung zu genügen. Es gibt fast keine Kombinationen, die nicht realisierbar wären.

Auch wenn Sie Ihren Vinylboden nicht in der Küche auslegen möchten, sind Ihrer Fantasie und Ihrem Geschmack keine Grenzen gesetzt. Und dann bietet Ihnen Vinyl 5 mm noch jahrelang ein komfortables und wärmendes Gehgefühl.

Die 7 am häufigsten gestellten Fragen zu Vinylboden

Der Vinylboden ist ein sehr robuster und besonders pflegeleichter Bodenbelag. Der Kunststoff-Anteil macht den Designboden elastisch, wasserfest und fußwarm. Deshalb ist Vinylboden auch eine angenehme Alternative zu Fliesen. Dank verschiedener Verlege-Techniken zum Klicken und Kleben sind nahezu alle Anwendungen für Vinyl denkbar. Auch wegen der geringen Aufbauhöhe ab 2mm gehört Vinyl zu den renovierungsfreundlichen Bodenbelägen.

Der Begriff Designboden ist nicht einheitlich definiert, was einige verwirrt. Ursprünglich meinte man damit mehrschichtige Vinylbeläge zum Kleben, also Klebevinyl. Heute ist der Begriff erheblich weiter gefasst. Deshalb lassen sich darunter mehr Bodenbeläge einordnen als nur der Vinylboden. Hersteller verwenden gerne den Marketingbegriff „Designboden“ für jede Art von Bodenbelag, der ein Design wie Holz, Stein oder etwas Abstraktes als Dekor zeigt. Dabei kann der Material-Mix und Aufbau des Designbodens völlig unterschiedlich sein.

Grob unterscheiden sich die Verlegearten für Vinylboden nach Klicken oder Kleben. Das richtet sich nach dem Produktaufbau. Die meisten verlegen heute Vinyl zum Klicken. Durch die Klickverbindung verriegelt man jede einzelne Planke mit der nächsten. Weil es dabei keine Haftung zum Untergrund gibt, nennt man sie auch schwimmende Verlegung. Vinylboden kleben kommt immer häufiger auch im Privatbereich zum Einsatz. Dabei verklebt man Vinylboden mittels Vinylkleber auf einen gespachtelten Untergrund. Klebevinyl lässt sich alternativ auch trocken verkleben.

Das sind Fehler, die bei der Vinylboden Verlegung immer wieder gemacht werden.

Das sind die wichtigsten:

  • Verlegeanleitung nicht beachten
  • Untergrund nicht richtig prüfen
  • Material nicht akklimatisieren
  • Falsche Trittschalldämmung bzw. Unterlage verwenden
  • Verlegefehler in den ersten Reihen
  • Dehnungsfugen vergessen oder falsch setzen

Um sicher zu gehen, werfen Sie einen Blick in die Verlegeanleitung Ihres Vinylbodens. Nur weil auf einer Trittschalldämmung „Für Vinylboden“ draufsteht, ist es noch lange nicht die geeignete Unterlage für Ihren Vinylboden. Wenn Sie Ihre alte Dämmung vom Laminat wiederverwenden wollen, riskieren Sie einen Schaden mit Fugenbildung. Lesen Sie hier mehr über die richtige Trittschalldämmung für Vinyl.

Ja, was den Vinylanteil am Vinylboden angeht. Das heißt, ein massiver Vinylboden zum Klicken und auch Kleben ist absolut wasserfest. Kommt ein Material wie z.B. ein feuchteempfindlicher HDF-Träger hinzu, ist der Vinylboden nicht mehr wasserfest. Darauf sollten Sie achten, wenn Sie Vinylboden für Feuchträume wie das Bad auswählen. Wasserfesten Vinylboden finden Sie hier.

Ein Vinylboden ist leicht zu pflegen. Das macht ihn sehr beliebt. Saugen und feuchtes Wischen reicht in der Regel zur Reinigung. Stärkere Verschmutzungen sollten Sie mit PU-Reiniger lösen. Trotz unempfindlicher Nutzschicht können Staub, Dreck und kleine Steinchen das Vinyl auf Dauer zerkratzen. Eine Vollpflege bildet einen Schutzfilm. Das erleichtert die Vinylpflege und versiegelt kleine Kratzer.

Unsere FAQ Sektion enthält Antworten auf diese und viele andere Fragen bezüglich Vinylboden. Wenn Sie weitere Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter.